Was wiegt bis zu 500 kg und wird 2,5 m groß? Ein Eisbär!

Haltet Euch fest, heute ist der Tag des Eisbären. Als ich heute morgen ins Bad ging, hatte ich das gefühl, ich hätte da schon einen in der Dusche stehen, so kalt war es dort.
Im Norden Deutschlands sind es aktuell -4°C tagsüber. In der nächsten Nacht sind wir angeblich bei -15°C. Das ist nun die Temperatur in der sich gerade Eisbären wohl fühlen. Die weißen flauschigen Bären in deutschen Zoos werden sich aktuell also ziemlich wohl fühlen.

Hier ein paar Fakten:

Der Eisbär

– heißt im Fachausdruck Ursus maritimus
– wird gerne auch Polarbär genannt
– gilt als zweitgrößtes an land lebendes Raubtier
– lebt in der Arktis, also am Nordpol
– gilt als gefärdet
– wird bis zu 2,5 m groß
– wiegt durchschnittlich 300 – 500 Kg

Der Eisbär ist Einzelgänger, natürlich abgesehen von der Paarungszeit. Da ist ein zweites Tier in der Nähe schon mal von Vorteil.
Weltweit befindet sich der Eisbär in einer Gesellschaft von 20.000 bis 25.000 Eisbärenfreunden.
Um diesen Bestand zu erhalten muss sich jedes einzelne Tier gut ernähren. Seine Ernährung ist ausgewogen und schmackhaft ( 😮 )… Er variiert seine Hauptmahlzeiten hin und wieder. Und zwar zwischen den einzelnen Robbenarten 😀
Am liebsten frisst er angeblich Eismeer-Ringelrobben aber auch und andere Robbenarten stehen auf seiner Speisekarte. Na dann mal guten Apettit.

Im Jahr 2017 lebten 24 Eisbären in 12 deutschen Zoos.

Meine persönliche Meinung: ganz schön viele Tiere dafür, dass sie eigentlich an viel viel kältern Orten lebt, z.B. im Treibeis des Nordpolarmeeres. Dort ist es ja doch einiges kälter. Viel kälter. Um es zu sagen: normalerweise ist es so bummelig bis zu -30°C.
Nun frage ich mich, wie kann man das Tier das -10°C bis -30°C gewohnt ist, in einem Land halten, in dem es im

Sommer bis zu +30°C wird? Ich glaube das ist Tierquälerei. Abgesehen von den viel zu kleinen „Käfigen“ und Gehegen. Arme Tiere.

Der berühmtest Eisbär Deutschlands war wohl der kleine Knut aus dem Zoo Berlin.

Er wurde am 5. Dezember 2006 geboren und starb schon fünf Jahr später an einer Gehirnentzündung. Dadurh hatte er einen epileptischen Anfall und stürzte in einen Wassergraben in dem er dann ertrank. Der arme Kleine.

Und um jetzt nicht mit einer negativen Nachricht zu schließen, gibt es jetzt ein schönes Video über Eisbären.

 

 

 

 

Quellen:

– https://polarbearsinternational.org/
– https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article145703742/Tod-von-Eisbaer-Knut-jetzt-endgueltig-geklaert.html
– https://de.wikipedia.org/wiki/Knut_%28Eisb%C3%A4r%29
– http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/001/00037-eisbaer/MZ00037-eisbaer.htm
– http://www.wwf.de/themen-projekte/artenlexikon/eisbaer/
– https://www.planet-wissen.de/natur/polarregionen/arktische_tierwelt/pwieeisbaeren100.html
– https://de.wikipedia.org/wiki/Eisb%C3%A4r

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