Tag 3: vom Schwarzwald in den Allgäu und es war gar nicht mal so spannend

Tja, heute habe ich tatsächlich das Problem, dass ich gar nicht so richtig weiß, was ich schreiben soll. Denn so richtig viel ist nicht passiert. Wir sind halt häufig über große Straßen und Schnellstraßen gekurvt. Keine Pässe, keine großartigen Strecken sondern eher entspannt Kilometer abreißen um am Ende des Tages im Freistaat Bayern im Hotel einchecken zu können.

Und los geht die wilde Ritt 🙂

Ein Stop den wir heute gemacht haben, lag direkt an einem Steinbruch. Wir dachten, dass er gar nicht mehr bewirtschaftet wird. Der Zaun sah eher sporadisch aufgemacht aus. Die Maschinen die dort rumstanden sahen eher danach aus, als hätte hier schon lange keiner mehr gearbeitet. Und da es früher Mittag war und dort keine Menschenseele arbeitete, dachte wir halt, dass er verlassen sei. Aber, weit gefehlt, nachdem wir uns alle für eine kleine Pause eingerichtet hatten kam ein großer Laster der natürlich durch wollte 😒 Ohne Worte…

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

Viel spannender als diesen Steinbruch, fand ich aber die drei Jungs mit ihren alten Mofas, die an der gleichen Stelle Pause machten. Alle drei hatten rechts und links kleine Fahrradtaschen und quer darüber ein paar tüten befestigt. Sie schienen also auch unterwegs beziehungsweise im Urlaub zu sein. Auf Nachfrage, wohin sie denn unterwegs sein, sagten sie: Berlin! Wir halten noch mal fest, wir waren zu dem Zeitpunkt in Tuttlingen (Baden-Württemberg), ihre Mofas fahren maximal 50-60 km/h und sie wollten in die Hauptstadt! Mein erster Gedanke: Respekt vor der Jugend, die nehmen sich wenigstens noch was vor 😄 Man muss ja Ziele haben und diese auch verfolgen 💪🏻

Wir haben noch ein paar weitere Kilometer gefressen und kamen nachmittags relativ entspannt in unserem Hotel Nebelhornblick in Oberstdorf an. Dort sind wir noch kurz im Hoteleigenen Schwimmbad gewesen. Nur um eine Stunde später im Restaurant ein hervorragendes Essen zu verdrücken. Und so klang der Tag auch relativ entspannt aus.

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