6 Tage, 1568 Kilometer und viele Eindrücke von Deutschland

Heute möchte ich Euch gerne in meinen letzten Urlaub mitnehmen. Ich war zusammen mit einem Freund unterwegs durch Mittel- und Norddeutschland. Dabei haben wir doch so zwei, drei Ecken gesehen. Und es waren wirklich viele schöne Orte und Dörfer dabei. Und viel Straße. Sehr viel Straße. Sehr viel Landstraße.

Eigentlich möchte ich auch gar nicht viel schreiben, denn Bilder können viel mehr erzählen als manche Worte.

Lediglich muss eins erwähnt sein: ich bin am Freitag Abend in Kiel gestartet und 480 km über die Autobahn ins Ruhrgebiet gefahren. Das war auch das einzige Stück Autobahn, dass ich in den 6 Tagen gefahren bin 😉

Meine Heimatstadt <3
Schon nach den ersten 480km über die Autobahn „tummeln“ sich die Viecher am Motorrad. Gut, dass ich es gerade geputzt hatte…
Zurück am alten Studienort – der heilige Berg
Hier hab ich 3 der schönsten Jahre meines Lebens verbracht. Mit wundervollen Menschen und einer tollen Atmosphäre. Schöner Aussicht auch aus dem Wohnheimzimmer heraus. Eine schöne Zeit mitten im Grünen und hoch auf einem Berg.
Das bergische Land, hier sehen wir die Region um Wuppertal. Auch schon hier. Hier hab ich ganze 3 Jahre meines Lebens verbracht.
In Wuppertal hab ich mir dann Hildor geschnappt und wir sind losgezogen.
Schauenburg-Breitenbach Unser erstes Hotel „Fritze’s Goldener Stern“ Ich liebe Fachwerkhäuser. Und auch hier kann ich nur sagen: sehr schön hier. Gut, wir waren Sonntags Abends in Breitenbach… da hatte halt nur ein Restaurant auf… aber das Essen hat sehr gut geschmeckt 😉
An jeder Ecke eine Milchkanne – im wahrsten Sinne des Wortes!
Ob das wohl der Eingang mit der Hausnummer 27 ist?
Am nächsten Tag ging es weiter nach Braunlage im Harz
Kurze Rast in Witzenhausen
Mit kurzem Stop bei einer Bäckerei… man will ja auch nicht unbedingt nur im Regen fahren…
Also erstmal ’nen Kakao
2 Stunden später reichte das Wetter dann schon wieder um sich ein Eis in Bad Lauterberg.
Abends kehrten wir dann also bei Danni in „Dein Hotel“ ein. Ein Motorradhotel, dass den Namen nicht ohne Grund trägt
eine große Motorradgarage für etwa 10 Motorräder
Aus dem Harz, direkt an die Nordsee. Aus den Bergen ins platte Land
Mit kurzem Stop am Bahlsen Outlet
Was die Taschen noch hergaben
In Wischhafen an der Fähre angekommen. Wir übernachteten im „Fährhotel Wischhafen“ im Gästehaus.
Man glaubt es kaum, aber dies ist ein Pilgerweg – mitten über die Kuhweide und den Deich 🙂
Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Kiel.
Erstmal auf die Fähre
Augenmaß ist gefragt
Nach der Elbfähre kam einige Kilometer später die Fähre über den Nord-Ostsee-Kanal.
Nach einem Fischbrötchen in Büsum sind wir dann in Kiel gelandet. Ich hab bummelig 1568 km abgerissen. Sie hat tapfer durchgehalten, meine kleine Suzi. Immerhin ist sie auch schon ein paar Jahre älter.

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